Kindergarten

Unser Kindergarten

Willkommen in den beiden Einrichtungsbereichen

Unsere Stammgruppen der 2,6 – 4 jährigen Kinder

Die Räume im vorderen Bereich im Erdgeschoss unserer Einrichtung stehen hauptsächlich unseren jüngeren Kindern zur Verfügung.
Sie werden in 2 Stammgruppen mit ca. 20 Kindern betreut.
Ein klar geregelter Tagesablauf gibt den Kindern Halt und Orientierung und ist auf ihre Bedürfnisse abgestimmt.
Nach einem gemeinsamen Frühstück im Bistro findet in jeder Gruppe der Morgenkreis mit Liedern, Spielen usw. statt.
Mit den Kindern werden alters entsprechende pädagogische Angebote durchgeführt.
In der Freispielzeit können die Kinder miteinander in den vorderen Räumen spielen.
Die Räumlichkeiten sind auf die Bedürfnisse der Kinder nach ausprobieren wollen, sich bewegen können, das eigene „Ich“ und die Welt der „Großen“ entdecken, abgestimmt.
So bietet der große Raum viele Materialien zum Rollenspiel und zum Bauen. Im kleineren Raum können die Kinder versch. Materialien erproben, es gibt alters entsprechende Spiele und Bücher. Im Raum dazwischen können sich die Kinder bei Bedarf zurückziehen, ausruhen und schlafen.

Wir ermöglichen den Kindern auch den Kontakt zu den älteren Kindern.

Die Kinder werden langsam an die Funktionsräume im hinteren Bereich der Einrichtung herangeführt und wechseln 2 Jahre vor der Einschulung zum neuen Kitajahr in den hinteren Bereich des Kindergartens in die beiden Gruppen für die älteren Kinder.

Unsere Stammgruppen der 4 – 6 jährigen Kinder

Willkommen in unseren Funktionsräumen

Die Funktionsräume im hinteren Bereich im Erdgeschoss unserer Einrichtung stehen hauptsächlich unseren 4-6 jährigen Kindern zur Verfügung.
Sie werden in 2 Stammgruppen mit ca. 20 Kindern betreut.

Ein klar geregelter Tagesablauf gibt den Kindern Orientierung.
Die Stammgruppe trifft sich 1x täglich zum Morgenkreis. Nach einer gemeinsamen musikalischen Begrüßung wird der Wochenkalender sowie der jeweilige Tag besprochen.

Danach beginnt die Freispielzeit, in der die Kinder ihr Tun selbst organisieren können und in den verschiedenen Räumen spielen und arbeiten.
Jedem Raum ist eine bestimmte Funktion zugeordnet, z.B. werken, forschen, usw.
Parallel zur Freispielzeit werden verschiedene Aktivitäten und Projekte durchgeführt.
Wir ermöglichen den Kindern auch die Nutzung der Räume im vorderen Bereich und den Kontakt zu den jüngeren Kindern.

Wir planen unsere pädagogische Arbeit unter Beteiligung der Kinder.
Ein Thema, an dem wir arbeiten, wird mit den Kindern in pädagogischen Angeboten alters entsprechend behandelt.
In den Funktionsräumen können die Lerninhalte vertieft und geübt werden, da den Kindern hier ein großes Materialangebot zur Verfügung steht. Sie können miteinander und voneinander lernen und werden von der Fachkraft im Raum darin unterstützt und begleitet. So ermöglichen wir den Kindern ganzheitliche Lernerfahrungen.

Im letzten Jahr vor der Einschulung werden unsere „Großen“ durch verschiedene gemeinsame Aktionen in und mit der Schule auf diesen Übergang vorbereitet. Ein Kooperationslehrer der Schule kommt zu uns in die Einrichtung, um mit den Kindern Angebote durchzuführen.

„OFFENER KINDERGARTEN“

So definieren wir uns:

  • Die Bedürfnisse der Kinder (nach Geborgenheit, Anerkennung, Sicherheit, …) stehen bei uns im Vordergrund.
  • Wir unterstützen das Kind in seiner Bildung und beachten dabei neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Hierbei orientieren wir uns an den individuellen Stärken und Interessen der Kinder.
  • Wir sind offen für die Bedürfnisse der Eltern:
    Bestmögliche Betreuung und Förderung des Kindes,
    Beratung und Hilfe in Erziehungsfragen,
    Flexibilität des Betreuungsangebotes.
  • Wir sind offen für eine sich verändernde Gesellschaft.

HAUSREGELN für die Kinder

  • Wir sind freundlich und höflich zueinander.
  • Wir sprechen ordentlich und in normalem Ton miteinander, auch wenn es Streit gibt.
  • Wir achten das Eigentum des anderen: Das heißt, wir gehen mit den Sachen von anderen vorsichtig um.
  • Wir achten die Intimsphäre des anderen: Das heißt, wir stören z.B. niemanden auf der Toilette.
  • Wir gehen langsam im Haus, vor allem im Gang.
  • Wir warten bis wir an der Reihe sind.
  • Wir hören auf das, was der Erwachsene sagt.
  • Wenn wir die Regeln nicht befolgen, gibt es eine Verwarnung, danach folgt eine Konsequenz: „Spiel-Pause“ – für eine der Situation angemessene Zeit sitzen.

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